In dieser Variante einer möglichen Netzwerk-Topologie werden die Kassen via Internet
mit dem zentralen IBM e-Server verbunden.
Die Filiale auf der linken Seite wird im Offline Modus betrieben; in frei
definierbaren Intervallen wird jeweils über einen ISDN Dial-Up Router der
Internet-Provider angerufen und die Daten über das interne Netz des
Providers verschickt. Da hier bereits eine ISDN-Installation vorhanden ist, wird die
Online-Verarbeitung von EC-Karten und Kreditkarten (EFT-POS) traditionell via ISDN
(und nicht über den Internet Provider) abgewickelt, um die Onlinezeit des
Dial-Up Routers nicht unnötig zu verlängern.
Die rechte Filiale ist permanent über eine ADSL-Leitung (oder eine beliebige andere Verbindungsart)
mit dem Internet und damit mit der Zentrale vernetzt. Die Kasse kann hier sowohl im Offline-Modus als auch im Online Modus betrieben werden;
alle Daten werden sofort an die Zentrale weitergeleitet. Auch die Online-Verarbeitung
von EC-Karten und Kreditkarten (EFT-POS) wird hier über das Internet abgewickelt. Da
alle Filialen bei demselben Provider angeschlossen werden, kann ein definierter
Datendurchsatz garantiert werden; zudem bewegen sich die Daten damit nur im internen Netz
(Intranet) des Providers und nicht im 'freien' Internet. Ein ISDN-Anschluss wird hier nicht
mehr benötigt.
Bei beiden Varianten muss das zentrale System natürlich dauernd
mit dem Internet verbunden sein. Diese Netzwerk-Topologie deckt die ganze Bandbreite,
von kleinen bis grossen Filialen ab; welche zudem weit verstreut (national oder international)
verteilt sein können.